Die Franz-Josef-Strauß-Brücke ist die jüngste Brücke über die Donau im Stadtgebiet von Passau. Sie wurde 1989 für den Verkehr freigegeben. Gebaut wurde sie, um die die vier Kilometer stadteinwärts liegende Schanzlbrücke zu entlasten. Die Brücke ist konstruiert als Stabbogenbrücke und verbindet die beiden Ortsteile Heining und Hacklberg. Die Brücke hat überregionale Bedeutung als Teil der Bundesstraße B 12 mit Anschluss an die A 3. Zusätzlich verbindet sie die Bundesstraßen B 8 (rechts der Donau) und B 85 (links der Donau).

Das Bauwerk mit einer Länge von circa 159 Metern wurde innerhalb von drei Jahren geplant und gebaut. Bei der Einweihung wurde sie nach dem ehemaligen bayerischen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß benannt.

Knoten Süd – Bau einer Zusatzrampe (Fertigstellung November 2018)

Die räumliche Enge sorgte für technische Schwierigkeiten bei der Umsetzung dieser Maßnahme: Zwischen Bahngelände, Brückenbauwerk und bestehender B 8 blieb nur wenig Platz. Die Lösung ist zwischenzeitlich bei der Bevölkerung akzeptiert, die Verkehrssituation auf der FJS-Brücke zu den Stoßzeiten konnte deutlich entzerrt werden.

Knoten Nord – 4-streifiger Ausbau der St 2125

Im ersten Schritt des Umbaus hat die Stadt Passau bereits eine Einfädelspur gebaut – Fertigstellung: November 2019

Im zweiten Schritt soll die Staatsstraße 2125 zwischen der Abzweigung Franz-Josef-Strauß-Brücke und der B 85 vierspurig ausgebaut werden. Der Planfeststellungsakt ist in Vorbereitung, der Antrag wird 2021 erwartet. Dabei handelt es sich um ein schwieriges Verfahren, weil die Straße stark ausgelastet ist.

Knoten Nord – Überführung der St 2125 (Fertigstellung: November 2011)

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit, sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua. Ut enim ad minim veniam, quis nostrud exercitation ullamco laboris nisi ut aliquip ex ea commodo consequat. Duis aute irure dolor in reprehenderit in voluptate.